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Arbeitsplätze für Mönchengladbach sichern – SPD besucht Coca-Cola in Güdderath

Besuch-Coca-Cola-2015

Obere Reihe von links: Tobias Paszek, Dieter Lennackers (Betriebsleiter), Wolfgang Herberg (Standortlogistikleiter) Untere Reihe von links: Helga Haase (Coordinator PR & Kommunikation), Axel Bachmann (Geschäftsleiter Nachhaltigkeit), Felix Heinrichs, Gülistan Yüksel, Frank Drathen (Foto: Yüksel)

Über 200 Mitarbeiter, 105.000 Quadratmeter Fläche und moderne Produktionstechnologie – das sind die Fakten zur Coca-Cola Abfüllanlage im Mönchengladbacher Süden. Zu den Themen Nachhaltigkeit und Pfandsystem besuchten Gülistan Yüksel MdB (Unterbezirksvorsitzende der SPD MG), Felix Heinrichs (SPD-Fraktionsvorsitzender MG) und Frank Drathen (stellvertretender Unterbezirksvorsitzender der SPD MG) die Produktionsstätte.

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Frank Drathen (stellvertretender Unterbezirksvorsitzender der SPD MG), Gülistan Yüksel MdB (Unterbezirksvorsitzende der SPD MG), Felix Heinrichs (SPD-Fraktionsvorsitzender MG) (Foto: Yüksel)

Gülistan Yüksel MdB spricht angesichts der Debatte über die Umstellung von Mehrweg- auf Einwegflaschen vor allem die Arbeitsplatzsituation an: „Wir haben offen mit den Vertretern von Coca-Cola gesprochen und auch den möglichen Wegfall von Arbeitsplätzen am Standort Mönchengladbach thematisiert. Aussage des Managements ist aber, dass durch die Umstellung keine Arbeitsplätze reduziert werden.“ Yüksel freut sich über die Aussage der Verantwortlichen zur Zukunft des Standortes: „Viel mehr plant das Unternehmen, hier vor Ort weiter zu expandieren.“

„Mönchengladbach ist ein Coca-Cola Standort mit langer Tradition. Viele kennen noch die alte Abfüllanlage mit der großen Fensterfront an der Eickener Straße. Die Nachricht, dass Coca-Cola seine Produktion in Mönchengladbach ausbauen möchte, ist sehr positiv für die Stadt“, so der Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs. „Die neue Offensive Nachhaltigkeit ist beispielhaft für große Betriebe“, so Heinrichs weiter: „Coca-Cola hat zum Beispiel den Wasserverbrauch um 22 Prozent und den Energieverbrauch um 14 Prozent senken können. Ein schonender Umgang mit knappen Ressourcen ist die richtige Strategie, um auch in Zukunft am Markt bestehen zu können. Besonders freut uns natürlich, dass Coca-Cola mit original Mönchengladbacher Wasser arbeitet. Wer also eine Flasche aus Güdderath serviert bekommt, trinkt feinstes MG-Wasser.“

„Ein Weltkonzern wie Coca-Cola schätzt Mönchengladbach als Standort. Das zeigt, wie attraktiv wir in der Region für große Betriebe sind. Der Regiopark ist mittlerweile so gut wie ausverkauft. Mönchengladbach macht sich“, stellen Yüksel und Heinrichs abschließend fest.

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