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Bundesverkehrswegeplan: Gülistan Yüksel trifft sich mit Bürgerinitiative „Lärmschutz für Pongs“

Im Zuge der aktuellen Debatten über den Entwurf des Bundesverkehrswegeplan 2030 von Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel (SPD) mit Dorothee Weyerbrock, Sprecherin der Bürgerinitiative „Lärmschutz für Pongs“ getroffen und sich über die Auswirkungen der neuen Planungen für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner ausgetauscht. Die Initiative fordert die Aufnahme der A61 in die Stufe des vordringlichen Bedarfs.

„Insbesondere das Thema Lärmschutz ist für die betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner von größter Wichtigkeit. Der aus den Niederlanden kommende Verkehr muss aus der Stadt herausgehalten werden. Damit dies geschieht, muss der Ausbau der A52 und der A61 unbedingt umgesetzt werden. Hierzu habe ich bereits viele Gespräche auf Bundes-, Landes und kommunaler Ebene geführt. Die Zusammenarbeit mit meinen SPD-Kollegen aus der Region läuft an. Gemeinsam mit meinem Mönchengladbacher CDU-Kollegen habe ich ein parteiübergreifendes Schreiben an den Bundesverkehrsminister gesendet, in dem wir uns für die Projekte stark machen“, so Yüksel.

Es ist sehr wichtig, dass sich neben der Politik auch die Bürgerinnen und Bürger für die Hochstufung der Projekte einsetzen. „Deshalb freue ich mich sehr über das Engagement der Bürgerinitiative. Es bedarf aber einer stärkeren Beteiligung einer möglichst breiten Öffentlichkeit, damit das Bundesverkehrsministerium die Benachteiligung Mönchengladbachs wieder aufhebt“, so Yüksel.

Zur weiteren Information:

Das öffentliche Beteiligungsverfahren läuft noch bis zum 2. Mai 2016. Bürgerinnen und Bürger können Stellungnahmen auf zwei verschiedene Arten abgeben: Entweder mit dem Online-Formular oder per Post unter Angabe des Stichworts „BVWP 2030“ an die folgende Adresse: Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Referat G12, Invalidenstraße 44, D – 10115 Berlin, Stichwort „BVWP 2030“.

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