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Die älteren Menschen von heute sind die Pioniere von morgen!

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(Foto: Robert Bosch Stiftung)

Die älteren Menschen von heute sind die Pioniere für morgen, die zeigen, was im Alter geht und wie es geht. Sie können und wollen die Gesellschaft und ihr Lebensumfeld mitgestalten. Vor allem für Städte und Gemeinden ist dies ein unschätzbares Potential, denn rund drei Viertel der Menschen in Deutschland sind Einwohner einer Stadtregion. Gleichzeit müssen aber auch Städte und Gemeinden kreative Ideen entwickeln, wie sie selbst die Voraussetzungen für ein solches aktives Altern schaffen.

Mit dem Deutschen Alterspreis 2015 möchte die Robert Bosch Stiftung daher die besten Ideen im und für das Alter in der Stadt auszeichnen. Der Deutsche Alterspreis ist mit insgesamt 120.000 € dotiert und steht unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig.

Eine Bewerbung ist bis zum 22. April 2015 ausschließlich über das Online-Bewerberportal der Robert Bosch Stiftung möglich!

Die Schirmherrin Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, zum Deutschen Alterspreis:

„Der Deutsche Alterspreis macht gute Beispiele des Lebens im Alter bekannt und zeigt, wie engagiert und aktiv ältere Menschen sind, aber auch wie man sich mit und für ältere Menschen engagieren kann. Ich finde es wichtig, sichtbar zu machen, wie Engagement den Zusammenhalt der Generationen stärkt.“

Berlin

(Foto: Robert Bosch Stiftung)

Gesucht werden:

…die besten Ideen im Alter in der Stadt: Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen, Vereine und Organisationen, die zeigen, wie ältere Menschen mit ihrer Leistungsfähigkeit, ihrem Engagement und ihrer Kreativität das (Zusammen-)Leben in ihrer Stadt oder Gemeinde mitgestalten. Die Initiativen können aus allen gesellschaftlichen Bereichen kommen und sollen mit überholten Klischees über das Alter brechen, die Altersgrenzen auflösen oder den wertvollen Beiträg Älterer für die Gesellschaft sichtbar machen.

…die besten Ideen für das Alter in der Stadt: Bewerben können sich Städte und Gemeinden, aber auch Initiativen aus der Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder dem unternehmerischen Bereich. Mit ihren Initiativen tragen sie zu einer altersfreundlichen Gestaltung des öffentlichen Lebensumfeldes bei und ermöglichen so ein langes und aktives Leben oder sorgen für den Dialog der Generationen.

Alle Bewerbungen sollen mit Originalität überraschen und das Potential für neue Trends haben. Auch Initiativen, welche beide der oben genannten Aspekte vereinen, können sich bewerben. Bitte beachten Sie, dass wir nur Bewerbungen von Vorhaben annehmen können, die derzeit umgesetzt werden oder bereits vollendet sind.

Die Stiftung wird im Auswahlverfahren durch eine hochkarätige Jury unterstützt (Informationen zur Jury finden Sie im Menü). Nach einer Vorauswahl ist ein Besuch der vielversprechendsten Bewerber vorgesehen. Anschließend werden Nominierungen ausgesprochen. Alle Nominierten sind zur Preisverleihung, die am 24. November 2015 in Berlin stattfinden wird, eingeladen. Die Preisträger werden auf der Preisverleihung verkündet. Die Stiftung behält sich die Aufteilung der Preisgelder vor. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Robert Bosch Stiftung vergibt den Deutschen Alterspreis aus Mitteln der Otto und Edith Mühlschlegel Stiftung. Dem Stifter Otto Mühlschlegel (1898–1995), einem Unternehmer aus dem Schwarzwald, war es ein Anliegen, sich für ein selbstbestimmtes Leben im Alter einzusetzen.

Alle Informationen auf der Webseite der Robert Bosch Stiftung

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