Europäischer Tag der Logopädie 2014: Mehrsprachigkeit: Chancen nutzen!
28. Februar 2014
Gleiche Chancen im Beruf für Frauen und Männer.
14. März 2014

Frauenpolitischer Dornröschenschlaf der letzten Bundesregierung beendet. Jetzt wird gehandelt.

Historisches SPD Wahlkampfposter

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Frauen in Deutschland bekommen immer noch 22 Prozent weniger Lohn als Männer. Damit liegt Deutschland unter dem OECD-Durchschnitt von 15 Prozent. Nun sind die frauenpolitisch vertanen Jahre der letzten Bundesregierung vorbei. Die SPD hat im Koalitionsvertrag wichtige Vorhaben verankert, die in unserer Gesellschaft für mehr Gleichstellung und Lohngerechtigkeit sorgen.

„Gleiche Arbeit muss gleich bezahlt werden. Es ist nicht hinnehmbar, dass Frauen aufgrund von Familienplanung in Teilzeitarbeit und Minijobs hängen bleiben“, sagt Gülistan Yüksel, MdB. Sie erklärt weiter: „Niedrige Löhne sind nicht nur für die aktuelle Lebenssituation von vielen Frauen schädlich, sondern haben auch negative Auswirkungen auf die Rente. Oft sind es Frauen, die von Altersarmut betroffen sind“.

Weitere Gesetze gegen Lohndiskriminierung und verbindliche Regeln für mehr Frauen in Führungspositionen sind auf den Weg gebracht. 2013 stand in keinem der 30 Dax-Konzerne eine Frau an der Spitze. Eine gesetzliche Geschlechterquote ist deshalb dringend notwendig, um die ‚gläserne Decke‘ für Frauen zu durchbrechen. Der von der SPD eingebrachte flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro wertet vor allem die Berufe auf, die überwiegend von Frauen ausgeübt werden.

Wichtig für mehr Chancengleichheit und Entscheidungsfreiheit ist auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Durch familienbedingte Pausen werden Frauen beim beruflichen Wiedereinstieg oft benachteiligt und hängen im Niedriglohnsektor fest. „ElterngeldPlus“ und mehr Investitionen in Kitas sind nur ein Teil der Verbesserungen, die die SPD einbringt, um ein selbstbestimmteres Leben für Frauen und Männer zu ermöglichen.

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